Im Weingarten

Der gute Grund - das Terroir

In den Weingärten um Tattendorf erbringen die Reben ein Traubenmaterial von außerordentlicher Güte. Begünstigt vom milden Klima der weiten Ebene im Süden und gegen Westen geschützt durch die Hügel des Wienerwalds, erreichen die Trauben mit schöner Regelmäßigkeit ihre ideale Reife. Die durchlässigen, von Schotter und Kalk geprägten Böden versorgen die Reben darüber hinaus in reichem Maß mit jenen Mineralstoffen, die sich in den Weinen bei sorgfältiger Pflege der Rieden und der Reben so unverkennbar und angenehm bemerkbar machen: in Form von größter Aromadichte, Vielschichtigkeit und Finesse. Das Potenzial des Terroirs wird auf dem Johanneshof Reinisch mit großem Engagement genutzt: durch Bodenpflege auf naturnahe Art, "grüne Ernte", konsequente Laubarbeit und eine flächendeckende Bewässerung, wann immer sie erforderlich ist.

Der Weinbau um Tattendorf hat eine lange Tradition - wenn man's genau verfolgt, bis in die Zeit der Römer.

Die Weine des Johanneshof Reinisch sind ein schönes Zeichen für die Lebendigkeit der Geschichte.

Boden, Klima, Reben und die Handschrift des Winzers
bestimmen die Qualität des Weines.

Trauben werden nach ihrem Potential in Chargen geteilt und seperat gekeltert

In den Rieden des Johanneshof's stehen die Reben dicht. Die vergleichsweise große Stockzahl sorgt für ein gutes Vegetationsklima.
Der Ertrag freilich wird im Sinne der Traubenqualität gering gehalten - durch akkuraten Rebschnitt und das Ausdünnen der Trauben im Frühsommer (die sogenannte Grüne Ernte"). Trauben mit ganz besonderem Potential reifen auf den "alten Rebstöcken", die zahlreich in den Gärten der Familie Reinisch stehen.

Quantität bringt Qualität.

Auf dem Johanneshof Reinisch werden die Trauben
nach ihrem Potential in Chargen geteilt und seperat gekeltert.

Der Pflege des Bodens durch behutsame Humuswirtschaft, Begrünung, und ein flächendeckendes Beregnungssystem gilt ein besonderes Augenmerk. Denn nur in einem sorgfältig betreuten Lebensraum können sich die Reben optimal entwickeln. Schlußendlich zeigt sich die Handschrift der Winzer in der strengen Selektion des Traubenmaterials und der Weine.

Handverlesenes Traubengut.

Die Weinlese ist nach wie vor reine Handarbeit

Obwohl sich die Rieden des Johanneshofs heute über 25 Hektar
erstrecken, ist die Weinlese nach wie vor reine Handarbeit.

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